BfS äußert sich zu WLAN-Studien

Im Februar wurde der Studienüberblick (Review) „Biologische und pathologische Wirkungen der 2,45 GHz auf Zellen, Fruchtbarkeit, Gehirn und Verhalten", verfasst von Dipl. Biol. Isabel Wilke, Redakteurin des ElektrosmogReports, als Beilage in umweltmedizingesellschaftveröffentlicht.

Nun hat sich das Bundesamt für Strahlenschutz dazu zu Wort gemeldet. Obwohl der Studienüberblick mehr als 100 Studien dokumentiert, die Gesundheitsrisiken der Trägerfrequenz 2,45 GHz und der gepulsten Variante WLAN nachweisen, antwortet das BfS: „Bei Einhaltung der bestehenden Grenzwerte sind bis dato keine gesundheitsrelevanten Wirkungen nachgewiesen." Und rät dennoch: „Die persönliche Strahlenbelastung zu minimieren". Dies berichtet u.a. die Osnabrücker Zeitung.

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