Wechseljahre: Der Weg des Menschen zur körperlichen, geistigen und seelischen Reife

Die Wechseljahre bringen oftmals körperliche Unannehmlichkeiten mit sich. Es ist die Zeit des seelischen, geistigen und körperlichen Um- und Aufbruchs. Frau sollte sich rechtzeitig darauf einstellen. Selbstfürsorge und Naturheilkunde können dabei sehr hilfreich sein – angefangen bei einem bewussten Lebensstil. In der Ernährung kann zum Beispiel Leinsamen wegen der enthaltenen Lignane östrogenfördernd sein. Zudem ist es ein wertvolles Nahrungsmittel, weil es neben dem hochwertigen Leinöl auch Eiweiße, Ballaststoffe und reichlich Kalium und Calcium enthält, welche den Körper basisch machen und der Osteoporose entgegenwirken. Aus diesem Grunde sollten sich Frauen auch unbedingt körperlich betätigen. Sport- und Bewegungsarten, die den ganzen Körper trainieren, sind besonders wichtig. Wenn das dann auch noch im Freien geschieht, vielleicht sogar mit Gleichgesinnten, ist neben der guten Sauerstoffversorgung gleichzeitig für soziale Kontakte und Abwechslung gesorgt. Zur Linderung von Beschwerden liefert die Naturheilkunde Unterstützung. Die Phytotherapie bietet zum Beispiel einige Pflanzen, die eine gute Wirkung auf die Unterleibsorgane haben – darunter Traubensilberkerze, Frauenmantel und Beifuß. Kamille und Schafgarbe sind weitere typische „Frauenpflanzen". Auch Spagyrik und Homöopathie unterstützen die Frauengesundheit. Details dazu erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins „Die Naturheilkunde".





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