Frauen sind anders krank als Männer! Sie haben einen anderen Stoffwechsel, sind anders gebaut, empfinden Schmerzen anders und sind schließlich auch vielfach durch andere Krankheiten geplagt als das sogenannte „starke" Geschlecht. Hinzu kommt, dass sich dieselben Krankheitsbilder – zum Beispiel ein Herzinfarkt – bei Frauen mit völlig anderen Symptomen zeigen können und daher in vielen Fällen auch zu spät diagnostiziert werden. Abgesehen davon hat die frauenspezifische Körperzusammensetzung auch einen entscheidenden Einfluss auf die Verträglichkeit von Arzneimitteln, die wiederum zum Großteil an Männern getestet wurden. Daher erscheint der Ruf nach einer geschlechtsspezifischen Medizin („Gender Medicine") mehr als gerechtfertigt. Eine frauenspezifische medizinische Betreuung, die auf die stoffwechselrelevanten Besonderheiten von Frauen abgestimmt ist, ist aus Sicht der Expertin Prof. Dr. Michaela Döll längst überfällig. Erfahren Sie mehr dazu in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins „Die Naturheilkunde".
Bild: KI-generiert